3D-Druck in der Automobilindustrie | Prototypen & Werkzeuge

3D-Druck Automotive ✓ Funktionsprototypen ✓ Montagehilfen ✓ Ersatzteile ✓ Leichtbau ✓ Bis 70% Kostenersparnis ✓ 80+ Materialien

3D-Druck in der Automobilindustrie

Von der Konzeptstudie über Windkanalmodelle bis zu Montagehilfen in der Serienproduktion – additive Fertigung ist heute fester Bestandteil der automobilen Wertschöpfungskette.

Vorteile für die Automobilindustrie

Typische Anwendungen

Verfügbare Technologien

TechnologieStärkeAutomotive-Einsatz
SLSRobuste Funktionsteile, kein StützaufbauPrototypen, Vorrichtungen, Clips
MJFSerientauglich, isotrope FestigkeitSerien-Clips, Gehäuse, Befestigungen
FDMGroßformat, HochleistungspolymereGroßformatige Prototypen, Werkzeuge
SLA / PolyjetFeinste Details, glatte OberflächenWindkanalmodelle, Designstudien
DMLSVoll dichte MetallteileMotorkomponenten, Halterungen
Desktop Metal Binder JettingMetall-Serien ohne WerkzeugKleinserien Metallteile ab 50 Stück

Häufig gestellte Fragen

Welche Materialien simulieren Serien-Kunststoffe?
PA12 (SLS/MJF) simuliert ABS/PP-ähnliche Eigenschaften. Für höhere Steifigkeit: PA12-GF. Für Temperaturbeständigkeit: PEEK oder PEI (FDM).
Können 3D-gedruckte Teile im Motorraum eingesetzt werden?
Ja – PA-GF (bis 180°C), PEEK (bis 260°C) und Metallteile (DMLS, Binder Jetting) sind für Motorraum-Temperaturen geeignet.
Ab welcher Stückzahl lohnt sich 3D-Druck vs. Spritzguss?
Bis ca. 500–5.000 Teile ist 3D-Druck oft wirtschaftlicher. Darüber hinaus empfehlen wir eine Kosten-Nutzen-Analyse für Ihr spezifisches Bauteil.